Lavantal-Rally

Endlich nach längerer Motorsportpause gibt es wieder was zu schreiben.

Nach der Ankündigung wieder in den Rallyesport zurückzukehren war es am 8.-9. April endlich soweit bei der Lavantal-Rallye (Staatsmeisterschaftslauf ) an den Start zu gehen. Mit der Überzeugung den Opel Ascona gut vorbereitet zu haben ging es zuerst mal zur technischen Abnahme. Leider stellte sich heraus, dass der Handfeuerlöscher nicht ausreichte und zusätzlich eine Feuerlöschanlage montiert werden musste, die wir von der vor Ort gewesenen Fa.Jansen (Motorsportzubehör) bekommen konnten.
Da ich und meine Freundin allein angereist sind, hätten wir keine Zeit gehabt, um die Löschanlage und gleichzeitig den Streckenschrieb zu machen. Dank dem Rallye-Team rundum Helmut Klösch aus Kärnten die diese Arbeit für uns übernahmen, möchte ich einen großen Dank an Helmut, Patrick, Thomas und alle die mitgeholfen haben aussprechen. Diese Hilfsbereitschaft war unglaublich. Vielen Dank an euch !!!

Zum Start am 1.Tag um 16 Uhr   4 Sonderprüffungen:

Das Ziel sich im Mittelfeld von den 98 Startern zu Platzieren ging mit dem 45.Platz in Erfüllung. Auf der 4.SP  21 Km die in der Nacht gefahren wurde, hatten wir ein Problem mit der Lichtmaschiene die die Zusatzscheinwerfer nicht mehr mit genügend Strom versorgen konnte und auch die Zündung beeinträchtigte. Leider mussten wir die restlichen ca. 12 Km im langsamen Tempo fertigfahren und sind dadurch auf den 58. Platz zurückgefallen.

Tag 2

Nach einer Aufhohljagd mit mit guten SP – Zeiten konnten wir uns wieder auf den 38. Platz nach vorne kämpfen. Mit über 2 Minuten hatten wir auch die Historische Klasse bis 2000 ccm im Griff. Dann die vorletzte Prüffung mit 10 Km Länge. Nach 2 Km blieb leider das Gas auf Vollgas hängen und wir mussten so die restlichen 8 Km irgendwie hinter uns bringen, was nicht so einfach war. Die Hoffnung nach dem Ziel dieses Problem lösen zu können war nicht möglich, da man den Vergaser zerlegen hätte müssen, was sich zeitlich nicht ausgegangen wäre. Somit konnten wir die letzte SP nicht mehr fahren und mussten das Auto stehen lassen.
Es ist schade das wir kein Endergebnis einfahren konnten.

Die Zeit auf den Sonderprüffungen sowohl auch die Hilfsbereitschaft im Fahrerlager waren jeden Euro und jede Sekunde wert !!

Danke auch an die Veranstalter der Rallye !! Bis zum nächsten Jahr :)

Nach Technischen Verbesserungen  an meinem Opel wird sich das nächste Rennen erst im Herbst wieder ausgehen.

Liebe Grüße
Walter u. Marilyn

 

Lavantal

 

Slalom auf Italienisch

Am Sonntag den 3. Mai früh morgens ruft mich Tobias Leitner, selbst Motorsportler und Werkstättenbesitzer aus Meiningen an, ob ich mit ihm zum Autoslalom nach St. Gallenkirch zuschauen fahren will. Tobias ein richtiger Alfa Fan, kommt natürlich unüberhöhrbar mit seinem Alfa Giulia Bj. 71 vorgefahren und fragt, ob ich mit seinem Auto zu dem 35 Km entfernten Slalom fahren will.

Da ich ja sowieso gerne Auto fahre, setzte ich mich natürlich sofort an das Steuer. Kurze Sitzanpassung; die Suche der Inbetriebnahme des Scheibenwischers endete bei einem Kippschalter in der Mitte des Armaturenbrettes.

Nach dem Starten des Motors hört man schon die serienmäßige Doppelvergaseranlage unter der Motorhaube arbeiten. Die Begeisterung wurde von Kilometer zu Kilometer immer größer. Ok, elektrische Fensterheber gibt es nicht, brauch ich aber auch nicht. Kopfstützen sind auch nicht vorhanden, ist mir aber auch egal. Servolenkung auch keine, macht nichts denn ohne hab ich eh ein besseres Gefühl beim Lenken. Beeindruckend auch der Seidenweiche Lauf des Motors, da kann sich manch modernes Auto ein Beispiel nehmen.

Beim Slalom in St. Gallenkirch angekommen, kam dann das Angebot vom Besitzer, ich könne ruhig mit dem Alfa in der Historischen Klasse mitfahren, was ich aber nicht wollte, lieber noch ein bisschen Zuschauen.

Erst nach längerem Überlegen hab ich mir gedacht das man es schon ausnützen sollte, denn der Fahrspaß wäre vorprogrammiert, 130 PS, Heckantrieb ist ja auch nicht verkehrt.

Da der Bewerb der Historischen Fahrzeuge schon vorbei war blieb mir am Nachmittag nur mehr die Nennung in der Gruppe H ( Rennfahrzeuge mit Slicks ) übrig.

Fahrer und Auto waren dann noch für einen Sieg in dieser Gruppe gut genug.

Für mich unverständlich das man mit einem Auto Bj. 71 solche Zeiten fahren kann, wohlgemerkt mit normalen Straßenreifen. Manchmal frage ich mich, ist jetzt die Hochgelobte Einzelradaufhängung oder die gute alte Starrachse wie der Alfa oder auch mein Opel Kadett- C gehabt hat, besser !!

Ich und Tobias hatten auf alle Fälle einen riesigen Spass an diesem Sonntag und das ist ja das was zählt.

Ergebnisse vom Slalom St. Gallenkirch können auf www.rallyeclub-klostertal.at eingesehen werden

Nächster Einsatz vermutlich am 6/7 Juni beim Bergrennen in Damüls

Alfa Giulia

 

Bis bald, Walter

 

Diesjährige Saison

Hallo Motorsportfreunde

Leider habe ich versäumt Berichte von den letzten Rennen ins Netz zu stellen. Es gibt halt Zeiten, wo nicht nur der Motorsport im Vordergrund steht und man sich auch anderen Sachen widmen muss. Der Einsatz mit dem Kadett in Oberhallau war für mich sehr zufriedenstellen, hatte ich doch das angepeilte Resultat unter den 10 schnellsten in der Klasse E 1 -2000 ccm mit dem 9. Platz erreicht. Mickhausen war mit dem 2. Platz in der 8 Ventilerwertung ebenfalls ein schöner Erfolg. Ziemlich anstrengend war der Einsatz mit 3 Fahrzeugen beim Bergslalom am Eichenberg in Vorarlberg. Mit zwei 2. Plätzen ( Peugeot 208 Gti )  in der Gr. N habe ich das gesteckte Ziel nicht ganz erreichen können und musste in der Gesamtwertung in der Klasse mit dem 2. Platz zufrieden sein, natürlich Dank den hervorragenden Leistungen von Högger Manfred mit seinem Opel Corsa OPC. Eine herzliche Gratulation an Manfred !!

Vielen Dank für die Bereitstellung des Peugeot an Michael von Delft von Autohaus Bruckner !!

An dieser Stelle auch einen Dank an die Fa www.chiptech.at  die mir für dieses Bergrennen einen Subaru Impreza bereit gestellt hat womit ich einen 3. und einen 4. Platz in der Klasse v+2000 ccm erreichen konnte.

Mit dem Ende dieser Saison ist auch die Entscheidung gereift, mich von meinem  Kadett – C zu trennen und in naher Zukunft wieder sporadisch Rallyeeinsätze zu bestreiten. Es ist mir nicht leicht gefallen, da es eine wunderschöne Zeit war, speziell beim KW – Berg-Cup mitwirken zu dürfen. Da wurden viele Freundschaften geschlossen, die ich nicht missen möchte. Danke an die Organisation dieser Serie und an alle Motorsportler und Fans.Ich wünsche euch für die Zukunft alles Gute ! Ihr werdet mir sehr fehlen !

Auch die Rallyeeinsätze werden mit der Marke Opel verbunden sein. In den 80 iger Jahren war ich erfolgreich mit einem Opel Ascona B Gr.2 unterwegs und habe mir jetzt wieder einen solchen besorgt. Das Fahrzeug ist nach dem Historischen Reglement aufgebaut und hat bei der Probefahrt richtig Laune gemacht, 3 u. 4. Gang auf Schotter im Drift, das hat schon was.

Mit eine Rolle zu dieser Entscheidung hat auch gespielt, das ich mit meiner Freundin, die ja früher bei mir Co-Pilotin war und wir eine tolle Zeit hatten, das wieder aufleben lassen wollten.

Einsätze werden aber voraussichtlich erst Ende 2015 möglich sein, da beim Fahrzeug noch einige Verbesserungen gemacht werden. In Planung sind die 200er Rallyes in Deutschland und evt. der eine oder andere Rallye Staatsmeisterschaftslauf in Österreich.

Zusätzlich für 2015 werde ich wieder einzelne Einsätze mit dem Subaru in der Vorarlberger Slalommeisterschaft bestreiten, worauf ich mich sehr freue, da die Leistung bei ca. 400 PS liegen dürfte, was eine Menge Fahrspass mit sich bringen wird.

Ich möchte mich auch noch bei meinen Sponsoren bedanken für die tolle Unterstützung 2014!

Danke an:

Kartbahn Treff, Sport und Mode Lehninger, MBP- Kfz. Technik, Kfz- Schatzmann Peter,

Krause- Rennsporttechnik.de

Ich wünsche allen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Bis bald

Walter

Einsatz in Oberhallau

Nach dem letzten Einsatz mit meinem Opel Kadett ( Bergrennen Hemberg am 15.Juni )
ist es endlich wieder soweit. Am kommenden Wochenende findet das Oberhallauer Bergrennen welches zur Schweizer Bergmeisterschaft gewertet wird, statt. Volle Starterfelder sind ein gutes Indiz um spannende Rennen zu sehen. Auch aus Vorarlberg sind einige Fahrer am Start. Man darf gespannt sein, was Patrick Nickel nach seinen letzten tollen Erfolgen zeigen kann, hat er doch beim Hembergrennen denn 1. Streckenrekord in der 2 Literklasse schon mal unterboten!
Ich denke, dass es diesmal sehr schwer für ihn werden wird, da auch der ehemalige deutsche Bergmeister Hansi Eller mit seinem Minichberger Scirocco und Fritz Erb mit seinem schnellen Kadett am Start sein wird.
Ich werde mich wohl auf dieser sehr schnellen Strecke etwas weiter hinten anstellen müssen,
da fast durchwegs in dieser Klasse 16V Motoren verbaut sind, die auf eine wesentlich höhere Leistung getrimmt sind. Trotzdem könnte eine Platzierung um den 10. Platz möglich sein, wenn ich einen guten Tag erwische.

PS: Oberhallau ist für Motorsportfans immer eine Reise wert.

Grüße
Walter

Bericht Bergrennen Hemberg

Am Freitag Nachmittag Anreise in die wunderschöne Region Appenzell. Recht heftige Gewitter machten das Abladen vorerst unmöglich, derweilen wurde wenigstens die Administrative Abnahme gemacht, etwas später dann die Technische. Auch Patrick  Nickel  mit seinem schnellen Kadett und Arno Bereiter mit dem PRC-Sportwagen haben sich in Hemberg eingefunden. Mit knapp 200 Startern und 18 Teilnehmern in meiner Klasse war mir klar, dass es nur vollen Einsatz geben kann, um nicht irgendwo in der Rangliste unterzugehen. Als ich mir die Klasse E mal angeschaut habe, bin ich mir mit meinem Kadett 8 Ventiler schon etwas verloren vorgekommen. Da die Rennstrecke aber eine sehr kurvige ist, standen die Chancen vielleicht doch nicht so schlecht. Nach insgesamt 5 Trainingsläufen war das Resultat kaum zu glauben.

1. Patrick Nickel , 2. Walter Terler, 3. Dany Krieg mit seinem schnellen Audi STW

Ich denke, damit haben wir und die Schweizer Motorsportkollegen auch nicht gerechnet. Auf alle Fälle versprachen die Rennläufe höchste Spannung. Nach dem 1. Rennlauf, wo jeder seine Karten aufdecken musste, konnte sich Patrick Nickel wiederum auf dem 1. Platz behaupten. 2. Dany Krieg und ich mit einer Hundertstel Sekunde Rückstand  Rang 3.

Nach 2 weiteren Läufen änderte sich an der Platzierung nichts mehr. Erwähnenswert ist auf alle Fälle die Leistung von Patrick Nickel ( Kadett ) der auch noch den Streckenrekord für 2000 ccm  Fahrzeuge für sich entschied. Alter Rekord wurde von Fritz Erb gehalten! Meine Gratulation!! Arno Bereiter konnte sich mit einem 2. Platz in seiner Klasse und einem Platz in den Top 10 auch Feiern lassen.

Alles in allem ein toller Erfolg für uns Vorarlberger.

Bedanken möchte ich mich auch noch bei dem Veranstalter und bei allen Helfern die eine hervorragende Leistung geboten haben. Natürlich auch einem älteren Grundbesitzer der extra noch die Sense geholt hat, um die Wiese noch etwas zu schneiden das ja die Zuschauer ein schönes Plätzchen haben, solche Leute gibt es Gott sei Dank noch die wirklich was für den Motorsport übrig haben! Ich hoffe das im nächsten Jahr einige Zuschauer mehr und auch noch einige Fahrer vom Ländle sich diese Veranstaltung auf den Kalender schreiben. Ihr werdet es nicht bereuen.

Vielen Dank an alle meine Sponsoren die mir das tolle Hobby ermöglichen !

 

Nachtrag Slalom Dryvingcamp vom 8. Juni mit dem Bruckner Peugeot

Nach 2 von 3 Rennläufen noch am 2. Platz gelegen konnte ich mich nach einem Kraftakt doch noch auf dem 1. Platz behaupten. Liebe Kollegen, müsst ihr mir das immer so schwer machen?.

Nächster Einsatz mit dem Peugeot am kommenden Wochenende 5 / 6 Juli Hochtannbergrennen von Schröcken Richtung Warth.

Bis Bald

Walter

Bergrennen Damüls

Jeweils Start am Samstag und Sonntag mit Bruckner Peugeot und meinem Krause Kadett-C.

Samstag Gruppe N mit dem Peugeot, Hauptgegner war wieder mal wie von mir erwartet, Högger Manfred mit seinem Opel Corsa, der mich ordentlich unter Druck gebracht hat. Von Anfang an ein Duell auf Augenhöhe. Vor dem 4. Rennlauf noch knapp in Führung gelegen, musste ich mich im letzten Wertungslauf, trotz nochmaliger Zeitverbesserung, Manfred an diesem Tag geschlagen geben. 3. Platz ging an Lang Sigi aus der Schweiz, ebenfalls mit einem Opel Corsa. Wer mich kennt weiß,dass ich alles daran setze, um am Sonntag die Nase vorne zu haben. Das heißt, die gefahrenen Läufe Revue passieren lassen und sich Gedanken machen, wo man sich noch verbessern kann.

Ziel war es am Sonntag im ersten Lauf Manfred so unter Druck zu setzen, um seine Nerven etwas anzuspannen. Mit einer Zeit die deutlich schneller war wie die Bestzeit vom Vortag dürfte mir das auch gelungen sein. In weiterer Folge mit stetigen Zeitverbesserungen konnte ich mich vor Högger Manfred mit dem 1. Platz freuen.

Man kann sagen wer in dieser Klasse gewinnen will muss einiges an Fahrkönnen mitbringen und darf das Risiko nicht scheuen – zu gut sind diese Fahrer. Es würde  manchen Fahrern, die mit stärkeren Autos unterwegs sind und die Nase schon etwas höher tragen gut tun mal hier mitzufahren.

Einsatz mit Krause Kadett-C

Da ich nicht in der Gruppe E am Vormittag genannt habe wie meine Konkurrenz, musste ich mich am Nachmittag in der Gruppe H so schnell wie möglich an die Rennstrecke gewöhnen. Trotz der fehlenden Rennläufe, konnte ich mich im Gesamtklassement an der 4. Stelle behaupten.  Das es am Sonntag nicht einfacher wird, war dank der enorm Starken Fahrzeuge vorauszusehen. Mit letztem Einsatz und etwas besseren Reifen war ein 3. Platz im Gesamten für mich ein toller Erfolg.

Nächster Einsatz am kommenden Wochenende 14.15. Juni beim Bergrennen Hemberg im Appenzell. Hoffe das einige Rennfans von Vorarlberg auch dabei sind, ist ja nur ca. 40 min. von Vorarlberg entfernt.

Bis bald

Walter

1. Lauf zum Vorarlberger Automobil Cup

Vor einer glaube noch nie dagewesen Zuschauerkulisse und Starteranzahl fing für mich am Morgen das Rennen mit dem vom Peugeot Bruckner gestellten 208 Gti Turbo schon an. Mit etwas gedämpften Optimismus bedingt durch die vielzahl von sehr Guten Piloten begannen dann die Rennläufe. Wieder einmal bestätigte sich jedoch das sich der Peugeot hervorragend im Grenzbereich bewegen lässt ! Angesichts der starken Konkurenz war ich mit dem 2. Platz in der Gruppe N -3000ccm mit nur 5 Hundertstel Rückstand mehr als zufrieden. Danke an Michael von Delft für die Bereitstellung des Fahrzeugs.

Einsatz mit Mitsubishi EVO 8

Dank dem Einsatz von Michael Ostermann ( Kfz. Paulitsch Dornbirn ) in den letzten Tagen vor dem Slalom konnte dem Mitsubishi auch noch etwas fehlende Leistung eingehaucht werden und somit auch der Grundstein für sehr gute Laufzeiten gelegt werden.

Ergebnis: 1. Platz in der von der Starteranzahl am besten besetzte Klasse V + 2000ccm ( 20 Teilnehmer ) mit einem Vorsprung von knapp 1er Sekunde und 6. Gesamtplatz vom Tag.

Leider muss ich berichten dass es der 1. und letzte Einsatz mit diesem Fahrzeug war. Die Erwartungen seitens des Besitzers waren doch höher wie ich mir gedacht habe. Da ich diesen Erwartungen nicht entsprechen kann, habe ich mich entschieden, mit diesem Fahrzeug nicht mehr an den Start zu gehen. Schade, denn diese Woche wären noch Verbesserungen am Fahrzeug vorgenommen worden die noch einiges gebracht hätten. Finallauf der schnellsten 15 Teilnehmer gerecht? Auch ich musste mich wie alle anderen in der Reihe anstellen um den Finallauf bestreiten zu können. Zu meinem Erstaunen nimmt sich der spätere Tagessieger das Recht heraus aus der Reihe herauszufahren um durch auf und ab zufahren seine Reifen auf Betriebstemperatur zu bringen um sich dann wieder in seine Startposition reinzudrängen. Laut Reglement ist das natürlich verboten. Ich finde das ist gegenüber allen anderen Motorsportlern die sich Regelkonform verhalten eine Frechheit sondergleichen. Es kann sich jeder seine eigene Meinung bilden über solche Motorsportler?

Trotz allem freue ich mich am 4. Mai beim Slalom Latschau mit dem Bruckner Peugeot an den

Start gehen zu können

Bis bald

Walter

Vorarlberger Automobilcup

Am Ostermontag ist es endlich wieder soweit!! Die erste Veranstaltung findet beim Driving-Camp in Röthis statt, veranstaltet vom RRCV- Vorarlberg.
Gratulation und Danke an den www.rrcv.at , der für die Saison 2014 ein tolles Programm mit Autoslalom und Bergslalom zusammengestellt hat. Wenn man die Vorarbeiten kennt um solch ein Rennkalender zu erstellen, muss man froh sein, dass es noch Leute gibt die das für uns Motorsportler machen !
Meine Einsatzfahrzeuge für dieses Jahr werden der Peugeot 208 Gti-Turbo von der Firma www.autohaus-bruckner.at in Dornbirn, der Mitsubishi EVO 8 von www.racetech.li für die Vorarlberger Meisterschaft sein. Mein Opel Krause Kadett-C wird sporadisch für Bergrennen im KW- Bergcup, in der Schweizer Bergmeisterschaft sowie auch bei vereinzelten Läufen zum Vlbg – Slalomcup eingesetzt.
Laut Starterliste für Ostermontag sind die einzelnen Klassen sehr gut besetzt und somit
garantiert spannende Kämpfe zu erwarten. Ich hoffe das zahlreiche Motorsportfans vor Ort sind um für gute Stimmung zu sorgen.

PS: Leider haben die Anstrengungen über den Winter, Einsätze mit dem DTM- Astra
(Bergrennen) oder dem Aston Martin ( Rundstrecke ) bestreiten zu können, nicht gefruchtet.
Es ist so wie es ist, vielleicht klappt es ja nächstes Jahr. Tatsache ist, egal mit welchem Auto man unterwegs ist, man muss immer ans Limit gehen um Top Ergebnisse zu erziehlen und das ist ja der Spaß an der ganzen Sache, das Fahren an seiner eigenen Leistungsgrenze!
Bis bald
Walter

Gutes neues Jahr!

Hallo Motorsportfreunde!

Als erstes wünsche ich euch nachträglich ein gutes neues Jahr, viel Erfolg im Motorsport und vor allem Gesundheit, dass wir unser Hobby auch weiter betreiben können.

Leider habe ich die letzte Zeit meine Homepage mit Berichten etwas vernachlässigt. Es ist ja jetzt auch die Zeit wo man sich Gedanken macht, was macht man in der kommenden  Saison. Da ja auch alles von meinen Gönnern und Sponsoren abhängt, kann man die Zeit nicht einfach verstreichen lassen, sondern muss versuchen, in der Winterzeit ein interessantes Paket zu schüren. Da im Jahr 2013 nicht immer alles nach Plan gelaufen ist, wird versucht es heuer besser zu machen.

Im Moment ist es noch etwas zu früh, um sagen zu können was und mit welchen Fahrzeugen Einsätze bestritten werden. Fakt ist, das mein Kadett wieder ein paar Verbesserungen durch die Firma www.Krause-rennsporttechnik.de  bekommt. Eine Zusage ist auch von Michael v. Delft vom Autohaus Bruckner Dornbirn gekommen, dass wir den Peugeot 208 Gti Turbo bei einigen Veranstaltungen  im Vorarlberger Slalom Automobilcup  zum Einsatz bringen. Ich hoffe, dass die neue Klasse bis 3000ccm Gruppe N auch von den Fahrern zahlenmäßig gut angenommen wird um spannende Rennen zu sehen.

Ob es Einsätze wie letztes Jahr mit dem Aston Martin GT4 geben wird oder ob man in einer Bergmeisterschaft mit einem schnellen Fahrzeug an den Start gehen wird, ist noch nicht entschieden.  Man soll die Hoffnung nicht aufgeben !

Ich freue mich schon auf die Motorsportsaison 2014 und ich hoffe ihr auch!

Bis bald

Walter

Eindrücke über den Peugeot 208 Gti Turbo

Für den letzten Autoslalom im Drivingcamp am 27. September hatte ich das Vergnügen einen Peugeot 208 Gti mit dem 1.6l Turbomotor mit 200 PS vom Autohaus Bruckner in Dornbirn ausgiebig unter Rennbedingungen testen zu können. Voraussetzung um schnelle Zeiten zu fahren ist für mich zuerst mal das Stabilitätsprogramm auszuschalten, danach kann es losgehen. Nach dem Start 1. u. 2. Gang Linkskurve, ich motiviert wie immer, hatte anscheinend immer noch meinen Opel Kadett-C mit Slick im Hinterkopf, somit war das erste Richtungstor passieren zu können reine Illusion.
Nach der Anpassung meiner Sinne in einem Serienfahrzeug zu sitzen, hat es dann auch wieder viel besser geklappt um auf Zeitenjagd zu gehen. Überraschend wie gut das Fahrwerk abgestimmt ist und wie beim Einlenken in die Kurven das Auto kontrollierbar ist ,hat mich schon sehr beeindruckt. Die 4 Kolben Bremsanlage sowie das hervorragend Arbeitende ABS – System hat auch extrem spätes Bremsen erlaubt.
Motorisierung:
Der Turbomotor ist auch einen großen Spaßfaktor, Satte Leistung ab 2000 U/min bis hin zum Drehzahlbegrenzer, halt eben ein Motor nach der neuesten Turbotechnik.
Dank dieser hervorragenden Komponenten und in Verbindung mit dem niedrigen Fahrzeuggewicht waren dann Top Zeiten und der 2. Platz in dieser Gruppe ein tolles Ergebnis. Eine super Erfahrung wie sich der Peugeot 2o8 Gti bewegen lässt, einfach Fahrspaß pur !!
Sollte sich Mann oder Frau auch einmal diesen Spaß gönnen wollen, eine Probefahrt zu machen, steht euch Michael v. Delft verkauf1@autohaus-bruckner.at oder Tel. Nr. 05572- 51842-14 vom Autohaus Bruckner in Dornbirn gerne beratend zur Seite.
Danke nochmals an Michael v. Delft für die Bereitstellung des Fahrzeugs !!
Ich hoffe, ich habe meinen Lesern ein paar Eindrücke vermitteln können.
Bis bald
Walter